- Datum:
- veröffentlicht am 12 Februar 2008, 22:55 MET
- Artikel:
- Websites ohne RSS sind wie Rundfunk ohne Sender [hyperkontext | Weblog]
- Kurz-URL:
- http://hyperkontext.at/s/116
- Thema:
- Kommunikation
- Stichworte:
- Feed-Reader, RSS, Weblogs
- Reaktionen:
- Kommentare 3
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Websites ohne RSS sind wie Rundfunk ohne Sender
Kommentare (3)
Toller Beitrag, Gerald. Vor allem der Feststellung, dass der Erfolg von Foren einen konkreten Bedarf voraussetzt, stimme ich voll zu. Das wird meiner Meinung nach oft übersehen und führt dann zu gähnender Leere in den Foren.
Der Vergleich Websites ohne RSS sind wie Rundfunk ohne Sender hätte bei mir anders ausgesehen. Für mich ist RSS eher die Programmübersicht, aus der ich mir die Sendungen, die mich interessieren, herauspicke. Also quasi die Metaebene der Sender.
@Christian:
Wenn ich ins Detail gehe, dann ist das teilweise natürlich so wie Du schreibst.
Teilweise deswegen, weil bei Full-Feeds die Sache schon wieder anders aussieht.
Es wäre in diesem Zusammenhang nämlich durchaus möglich, gar keine Webpräsenz im herkömmlichen Sinn mehr zu führen und den Inhalt, zum Beispiel kombiniert mit Podcasts, nur via Feeds anzubieten. Reaktionen könnten über eine Plattform (Forum) erfolgen, die wiederum als Feed zur Verfügung stehen.
Ja stimmt, es hängt erstens, wie Du sagst, davon ab, um welche Art von Feeds es sich handelt. Zweitens entscheiden die UserInnen auch selbst, was Feeds für sie sind.
Ich bin nur draufgekommen, weil ich zum Layout eines Weblogs befragt wurde. Eine Antwort konnte ich nicht geben, denn ich lese es nur via RSS-Feed.
Dein Vorschlag, ganz auf eine traditionelle Webpräsenz zu verzichten, hat was. Man könnte sich voll auf die Inhalte konzentrieren…