- Datum:
- veröffentlicht am 26 Februar 2012, 20:06 MET
- Artikel:
- Webdesign: Aufgepoppt ist urbekloppt - Wiederauferstehung lästiger Popup-Fenster [hyperkontext | Weblog]
- Kurz-URL:
- http://hyperkontext.at/s/327
- Thema:
- Webgestaltung
- Stichworte:
- Javascript, Marketing, Webentwicklung
- Reaktionen:
- Kommentare 4
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Webdesign: Aufgepoppt ist urbekloppt - Wiederauferstehung lästiger Popup-Fenster
Kommentare (4)
Bei der von Dir u.A. angesprochenen SZ ist das besonders knuffig Karli-mässig umgesetzt, da hat der Vorschlag nämlich generell nichts mit dem aktuell gelesenen Artikel zu tun. Wer da klickt, kann entweder nicht lesen oder ist sonstwie schmerzbefreit. (Siehe zum Thema auch: http://trash-wissen.de/2012-01-11/huhu-kathrin-passig/ und im besonderen der von mir verlinkte SZ-Artikel dazu)
Ich meine in dem Zusammenhang übrigens auch, dass mal ‘ne Petition hermüsste, dass solche Seiten ihre Logs offenzulegen haben, dass man schwarz auf weiss sieht, wie komisch manche Leute ticken… ;)
@mike:
Klar, da kommen die selben skurrilen Effekte zustande, wie zum Beispiel damals bei Guttenberg-Artikel darunter die automatische Adsense-Werbung für windige Doktormühlen auftauchten. In diesen Fällen wenigstens nicht als schwungvolles Popup-Fenster.
Verrückte Dinger. Danke für den Hinweis – diese Entwicklung wäre mir sonst entgangen. Sind mir bisher noch nie untergekommen, da ich NoScript verwende.
@tio:
Yep, in “meinem” Internet gibts das ja auch alles nicht, denn meistens bin ich mit NoScript und Adblocker unterwegs.
Wenn ich das mal abstelle, bin ich vollkommen erschlagen von dem ganzen Zeugs, was da so über den Screen kreucht und fleucht. Fast unmöglich, noch den eigentlichen Inhalt einer Seite wahrzunehmen.
Marketender und Werbefritzen brauchen sich da nicht wundern, wenn immer mehr Leute zur Selbstabwehr greifen.