Webdesign: Aufgepoppt ist urbekloppt - Wiederauferstehung lästiger Popup-Fenster

Kommentare (4)

#1 von mike aus Fucking middle of nowhere am 27. Februar 2012

Bei der von Dir u.A. angesprochenen SZ ist das besonders knuffig Karli-mässig umgesetzt, da hat der Vorschlag nämlich generell nichts mit dem aktuell gelesenen Artikel zu tun. Wer da klickt, kann entweder nicht lesen oder ist sonstwie schmerzbefreit. (Siehe zum Thema auch: http://trash-wissen.de/2012-01-11/huhu-kathrin-passig/ und im besonderen der von mir verlinkte SZ-Artikel dazu)
Ich meine in dem Zusammenhang übrigens auch, dass mal ‘ne Petition hermüsste, dass solche Seiten ihre Logs offenzulegen haben, dass man schwarz auf weiss sieht, wie komisch manche Leute ticken…  ;)


#2 von Gerald, hyperkontext am 27. Februar 2012

@mike:
Klar, da kommen die selben skurrilen Effekte zustande, wie zum Beispiel damals bei Guttenberg-Artikel darunter die automatische Adsense-Werbung für windige Doktormühlen auftauchten. In diesen Fällen wenigstens nicht als schwungvolles Popup-Fenster.


#3 von tio am 27. Februar 2012

Verrückte Dinger. Danke für den Hinweis – diese Entwicklung wäre mir sonst entgangen. Sind mir bisher noch nie untergekommen, da ich NoScript verwende.


#4 von Gerald, hyperkontext am 27. Februar 2012

@tio:
Yep, in “meinem” Internet gibts das ja auch alles nicht, denn meistens bin ich mit NoScript und Adblocker unterwegs.

Wenn ich das mal abstelle, bin ich vollkommen erschlagen von dem ganzen Zeugs, was da so über den Screen kreucht und fleucht. Fast unmöglich, noch den eigentlichen Inhalt einer Seite wahrzunehmen.

Marketender und Werbefritzen brauchen sich da nicht wundern, wenn immer mehr Leute zur Selbstabwehr greifen.


Datum:
veröffentlicht am 26 Februar 2012, 20:06 MET
Artikel:
Webdesign: Aufgepoppt ist urbekloppt - Wiederauferstehung lästiger Popup-Fenster [hyperkontext | Weblog]
Kurz-URL:
http://hyperkontext.at/s/327
Thema:
Webgestaltung 
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