- Datum:
- veröffentlicht am 12 November 2008, 18:39 MET
- Artikel:
- Warum der Internet Explorer für Webgestalter ein Albtraum ist [hyperkontext | Weblog]
- Kurz-URL:
- http://hyperkontext.at/s/172
- Thema:
- Webgestaltung, Kommunikation
- Stichworte:
- Browser, IE
- Reaktionen:
- Kommentare 7, Bezugnahme 3
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Warum der Internet Explorer für Webgestalter ein Albtraum ist
Kommentare (7)
Und wieder ein Artikel der möglichst viele Fehler im IE aufzeigt, anstatt der Möglichkeiten diese zu umschiffen.
Das Firefox und Safari Menschen mit Sehschwächen aushebeln, schreibt eigentlich auch keiner. Beide ignorieren die Systemeinstellungen des Betriebssystemes, zum Beispiel Windows mit großer Schrift. Wird nicht wie im IE groß dargestellt, sondern fleissig weiter mit 16px. Sehr anwenderfreundlich, wirklich. Benutzt man das code-HTML Element, so wird per default nur 13px angeboten. Bei 1600er Auflösung braucht man die Lupe (als Accessibility Tool in Windows glücklicherweise vorhanden)
Das Safari nur einen Bug hat, glaube ich nicht. Safari hat, wie auch Konqueror, ein Problem mit Listen und Symbolen (CSS 2). Seit Anfang 2008 bekannt und immer noch vorhanden. Bestimmt der oben genannte einzigste Fehler, wobei die Bugliste von Safari doch sehr umfangreich ist.
Opera hat ein Problem mit dem width-HTML Element (CSS 1). Wird bei Prozentangaben noch eine Nachkommastelle angegeben, ignoriert Opera dies, er kann nur ganze Zahlen.
Zum Glück gibt es den IE, er beherrscht beide genannten Fälle seit der Version 5. Aber er ist ja so schlecht in CSS…
Wie wahr! Gut geschrieben!
2x Lob:
1. Großartiger Artikel. Taugt als deutschsprachige Referenz.
2. Tolles Weblog. Feed abonniert.
@Matthias Mauch
Zitat:
Ich habe mit diesem Beitrag versucht, das grundsätzliche Problem für nicht technik- beziehungsweise webaffine Menschen zu erklären.
Insofern liegt hier wohl ein Missverständnis aus Deiner Sicht vor.
Deswegen gehe ich nicht auf Details ein, die in den letzten Jahren schon X-Mal diskutiert wurden. Viele meiner angegebenen Verweise führen aber über die Analyse einzelner Fehler zu den Workarounds oder Vermeidungsstrategien. Ich weiß, das kostet Zeit.
Genau das ist es aber, was ich aufzeigen will: Über die Jahre gesehen kostet es enorm viel Zeit und Kraft, für ein bestimmtes Programm ständig nach Umschiffungsrouten und Hacks zu suchen, sie zu lesen und zu analysieren und anschließend auch noch Wechselwirkungen oder Redundanzen in den eigenen Projekten mit anderen Workarounds zu vermeiden.
Irgendwann fragen wir uns eben, warum das immer nur ein bestimmtes Programm betrifft und mit anderen weit nicht in dem Umfang.
Es würde mich freuen, wenn Du das ein oder andere von Dir dargestellte Problem in Deinem Blog, der diesem Thema ja zweifelsohne gewidmet ist, detailliert analysierst und Lösungsmöglichkeiten zur Diskussion stellst.
Weiters kannst Du natürlich auch gefundene Fehler für jeden Browser auf Gerard Talbots Seite - browser bugs section - mit genauer Beschreibung melden.
@Gerald
Interessant, hier der gewünschte Link:
Opera und Safari/Konqueror Bug:
MultiOS Browser Test - CSS Labor
Das Safari und Konqueror Problem ist im Blog seit 22. März 2008, für die Opera Geschichte gibt es nur das CSS Labor. Beide Bugs sind in den jeweiligen Buglisten schon lange Zeit gemeldet.
Hoffe damit geholfen zu haben.
Matthias, danke für Deinen direkten Verweis auf den Opera-Bug.
Leider gibt es in Deinem CSS-Labor keine Kommentarmöglichkeit, sonst hätte ich es natürlich dort platziert.
Deswegen hier mal kurz und schnell meine Lösung zum genannten Opera-Darstellungsproblem:
Ganz korrekt gesehen können wir es als “Bug” sehen. Es gibt aber eine sehr einfache “Lösung” mit einer zusätzlichen ganz normalen CSS-Anweisung:
Die selbe Anweisung, die wir mit
width: [Prozentzahl]angeben, müssen wir nur wiederholen mitmin-width: [Prozentzahl]. Dann schnallt es auch der Opera, vermutlich auch der Konquerer.Ich hatte das Problem nämlich irgendwann mal und es so gelöst. Wenn ich mich zeitlich richtig entsinne, war das noch mit einem Opera7 oder 8.
Ich ziehe meinen Hut vor dir angesichts dieses Artikels! Astreine Arbeit: Wertvoller Informationsgehalt und zudem auch noch überaus amüsant zu lesen! Verbesserungsvorschläge habe ich leider keine… ;-)
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