- Datum:
- veröffentlicht am 21 September 2009, 17:49 MET
- Artikel:
- Mythos Organisationskultur – Pathos Social-Web (Teil1) [hyperkontext | Weblog]
- Kurz-URL:
- http://hyperkontext.at/s/224
- Thema:
- Kommunikation
- Stichworte:
- Behörden, Gesellschaft, Management, Unternehmen
- Reaktionen:
- Kommentare 2, Bezugnahme 1
Interne Bezugnahme von neueren Artikeln
- Mythos Organisationskultur – Pathos Social-Web (Teil2) vom 28. September 2009
Mögliche themenverwandte Artikel aus dem Weblog
Blättern (chronologisch)
- « neuerer Artikel
- Mythos Organisationskultur – Pathos Social-Web (Teil2)
- älterer Artikel »
- August 2009 im Kontext
Google AdWords
Mythos Organisationskultur – Pathos Social-Web (Teil1)
Kommentare (2)
Alter Schwede - hervorragender Artikel, der genau meine Gedanken beschreibt.
Mir fehlt leider immer die Zeit um für einen solchen Artikel umfassend zu recherchieren.
Ein Problem jedoch gibt es mit Deinem Artikel: ich würde ihn gerne bei Delicious verlinken, jedoch ergäbe selbst eine Zusammenfassung bereits einen eigenen Artikel *Grmmpf*
@Andreas:
Ich freu mich, wenn ich Deine und vielleicht die Gedanken einiger anderer mit meinem Text auch ausdrücken kann.
Es gibt wohl viele, die die Zusammenhänge so erkennen. Irgendwann gibt es halt Leute, die es auch formulieren. Und ich bin auch sicher nicht der erste.
Die Grundidee, die Schriften von Rousseau - die ja einen nicht unerheblichen Teil zur französischen Revolution beitrugen und heute noch die Grundlage für die Grundgesetze westlicher Demokratien bilden - auf heutige Unternehmen herunterzubrechen, trage ich schon seit Jahren in mir.
Damals wurden diese Schriften in den katholischen Ländern sofort verboten und Rousseau verfolgt.
Damit haben wir die nächste Parallele: Wenn du solche Kritik schriftlich und mündlich innerhalb eines Unternehmens formulierst und kolportierst, wirst du als Ketzer verfolgt, gemobbt und vor die Tür gesetzt.
Geschriebene Fragmente und Recherchen dazu existierten auch schon einige Monate. Die zeitintensive Arbeit war eigentlich jetzt, die Fragmente zu einem schlüssigen und lesbaren Text zu formen.
Übrigens: war ja erst cirka die Hälfte. Der zweite Teil folgt demnächst.
Externe Bezugnahmen (1)