184 Kommentare insgesamt

“Verzweifeln” werden Webgestalter deshalb wohl nicht. Aber es steht zu erwarten/befürchten, dass sich Jacob Nielsens Rezept durchsetzt: visited links ... should look ... dull and washed out.… > Fritz Weisshart am 11. Juni 2010 zu: CSS :visited - Einschränkung der Gestaltung nach gestopftem Sicherheitsleck


@Francesco: Yep, diese unangekündigten mailto-Links hab ich ja glatt vergessen zu erwähnen. Danke dafür, die sind nämlich mindestens extrem nervig. »Zur Kontaktseite« ist eine sehr gute Idee… > Gerald (hyperkontext), am 29. Mai 2010 zu: Web-Usability: Nur erkennbare Funktionen werden benutzt


Von der Hauptnavigation auf ein PDF zu verlinken, ist wirklich ein absolutes no go. Habe ich auch schon öfters erleben dürfen und mich jedes Mal einfach nur geärgert. Ebenfalls nervig: Bei Sätzen wie… > Francesco am 29. Mai 2010 zu: Web-Usability: Nur erkennbare Funktionen werden benutzt


@LD: Das passt gut, »Push-Promotion in einem Pull-Medium«. Dein verlinkter Beitrag ist immerhin schon aus Januar 2007. <ironie> Wenn ich die Entwicklung hochrechne, gibt es dann… > Gerald (hyperkontext), am 20. Mai 2010 zu: Hand drauf: Werbeblocker brauchen wir


Dein Vergleich mit der Bibliothek mitten im Bazar ist sehr passend, denn genau so fühle ich mich ohne Adblocker. Manche Websites kann man ohne die nützlichen Helfer wirklich gar nicht mehr besuchen,… > LD am 19. Mai 2010 zu: Hand drauf: Werbeblocker brauchen wir


Genau. Was nicht sein darf, darf einfach nicht sein. ;) > alp am 19. Mai 2010 zu: Hand drauf: Werbeblocker brauchen wir


@alp: Ich muss schmunzeln. Deinen Ausführungen folgernd könnten wir sagen, die Realitätsverweigerung nimmt quasi schon im Produktionsprozess seinen Lauf ;) > Gerald (hyperkontext), am 19. Mai 2010 zu: Hand drauf: Werbeblocker brauchen wir


Schön geschrieben und gut zusammengefasst. Ohne Flash-, Script-, Ad- und Cookie-Blocker ist man ein nacktes Opfer der (kommerziellen) Interessen Dritter. Aber je mehr diese Dritte die… > alp am 19. Mai 2010 zu: Hand drauf: Werbeblocker brauchen wir


@Aurelie: Wow, fair unexpected, you speak German too! Thanks for your comment. Ich nehme an, du verstehst das verwendete Wort “Oberkarlis” nicht. Ist auch kein Wunder, das ist eine Wortkreation… > Gerald (hyperkontext), am 12. Mai 2010 zu: Eurocontrol auf Twitter - Social-Media Lehrbeispiel


Lieber Gerald, Vielen Dank für dieses sehr umfassende Artikel. Seit meinen Jahren in Wien (im Lycée Français) ist mein Deutsch ein bisschen verrostet, deswegen hab ich den folgenden Satz nicht ganz… > Aurélie Valtat am 12. Mai 2010 zu: Eurocontrol auf Twitter - Social-Media Lehrbeispiel


Man merkt dem Artikel die investierte Zeit für Recherche an – danke dafür. Eurocontrol (bzw. Aurelie Valtat) zeigt eindrucksvoll, zu was Twitter und Social Media im Allgemeinen fähig ist. Bravo! > Francesco am 11. Mai 2010 zu: Eurocontrol auf Twitter - Social-Media Lehrbeispiel


@Jorgio: Wie ich schon im Beitrag erwähnt hatte: Mit der Grundaussage und Intention des Buches stimme ich weitgehend überein. Daher auch volle Zustimmung zu Ihrem/Deinem Kommentar. Auch was das frühere… > Gerald (hyperkontext), am 27. April 2010 zu: Buchrezension: Der Informationscrash von Max Otte


Das eigentlich lustige oder traurige daran ist ja, er hat den Chrash (Finanzchrash) als solches vorrausgesagt, das man mittlerweile durch die Medien extrem manipuliert wird, das kann man auch nicht leugnen,… > Jorgio am 26. April 2010 zu: Buchrezension: Der Informationscrash von Max Otte


Mit der Negation Fehler zu suchen ist ja mal wirklich eine geniale Idee. Vielen Dank für den Artikel! > Francesco am 26. April 2010 zu: CSS-Pseudoklasse :not – Kraft der Negation


@LD: Lustig, ich würde das damalige Buch von ihm, “Der Crash kommt”, aus dem Stand in einem Satz auch so ähnlich beschreiben wie du hier. Ist ja schon einige Jährchen her (2006?), als ich… > Gerald (hyperkontext), am 17. April 2010 zu: Buchrezension: Der Informationscrash von Max Otte


Hallo Gerald! Danke für diese Rezension. Ich hatte bis jetzt so meine Bedenken, Zeit und Geld in dieses Buch zu investieren, obwohl der Titel recht interessant tönt. Jetzt werde ich es mir definitiv… > LD am 16. April 2010 zu: Buchrezension: Der Informationscrash von Max Otte


@Fritz: Naja, der Screen-Reader ist ja auch nur dann betroffen, wenn er :target versteht. Wenn er es versteht, hat das noch einen Vorteil: Screen-Reader-Benutzer navigieren meist sowieso über… > Gerald (hyperkontext), am 24. März 2010 zu: CSS :target – Tab-Navigation aus Sprunglinks in Überschriften


Ich bin angenehm überrascht. Die meisten Experimente dieser Art überstehen keine meiner ersten drei Kurztests: - Tastaturbedienung - Zurück-Funktionalität des Browsers - Screen Reader… > Fritz Weisshart am 24. März 2010 zu: CSS :target – Tab-Navigation aus Sprunglinks in Überschriften


Urk, ich brauche mal ein geschicktes Tool, dass alle Kommentare sammelt, die ich im Netz abgebe und mich erinnert, die Diskussion weiterzuverfolgen. Bin gerade auf der Suche nach Hintergründen für meine… > erz am 20. März 2010 zu: Web-Abenteuer Textwüste: Werkzeuge und Strategie


Hallo Gerald, nochmals danke für deine Mitarbeit an unserer “Mission Bahnhofsmission”. In diesem Zusammenhang finde ich Eva Papsts Aussage “... und wenn es nur einer ist” treffend.… > Fritz Weisshart am 12. März 2010 zu: Februar 2010 im Kontext


@neb: Ich bedanke mich! Dafür, dass ich so manchen »stillen« Leser zu einem Kommentar hinreißen kann. Solch Bestätigungs-Feedback ist hin und wieder für einen Autor immens wichtig. Zumal ich… > Gerald (hyperkontext), am 06. März 2010 zu: Februar 2010 im Kontext


Hach. Vielen Dank. Ich bin ein stiller Leser deines Blogs, seit vielen Monaten schon. Deine „im Kontext“-Beiträge sind ungelogen das Beste was es im Web zum Thema Webdesign gibt. Danke. Danke.… > neb am 06. März 2010 zu: Februar 2010 im Kontext


Schöne Zusammenstellung. Danke dafür. LG Martin > Martin Ladstätter am 06. März 2010 zu: Februar 2010 im Kontext


@erz: Interessanter Input zum Blocksatz. Zitat: schaffen Javascripte für automatische Silbentrennung heute Abhilfe. Keine Frage. Darüber hatte ich auch schon mal geschrieben: Silbentrennung und bedingter… > Gerald (hyperkontext), am 22. Februar 2010 zu: Web-Abenteuer Textwüste: Werkzeuge und Strategie


Ich bin mir nicht sicher, ob die Studien zum Blocksatz heute noch Gültigkeit haben: Vorausgesetzt, dass der schwankende Wortabstand das Usability-Problem war, schaffen Javascripte für automatische… > erz am 22. Februar 2010 zu: Web-Abenteuer Textwüste: Werkzeuge und Strategie


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