184 Kommentare insgesamt

@peter #3: So gesehen geb ich dir recht. Das ist natürlich ein logisches und sinnvolles Argument - allerdings für Ahnungslose. wird ihre Seite nämlich automatisch zugänglicher. Ich schweife aber… > Gerald (hyperkontext), am 31. Juli 2011 zu: HTML5-Element menu: Nicht für Website-Navigation gedacht


Doch, das ist gerade für die Ahnungsbefreiten ein Argument! Wenn sie die richtigen Elemente für den richtigen Zweck verwenden, wird ihre Seite nämlich automatisch zugänglicher - und zwar ohne dass… > Peter Kröner am 29. Juli 2011 zu: HTML5-Element menu: Nicht für Website-Navigation gedacht


@peter: Danke für die weiteren Ausführungen unseres HTML5-Erklärbären (deine eigene Definition) ;) Für die meisten wird wohl zählen, dass sie einfach statt <ul> das <menu>… > Gerald (hyperkontext), am 29. Juli 2011 zu: HTML5-Element menu: Nicht für Website-Navigation gedacht


Es gibt in HTML5 ein Element für Navigationen, nämlich <nav>. An dieser Stelle <menu> zu verwenden ist in etwa so falsch, wie eine Tabelle aus Divs zusammenzubauen –… > Peter Kröner am 29. Juli 2011 zu: HTML5-Element menu: Nicht für Website-Navigation gedacht


An #1: Die schüchterne Promotion für das Projekt einer Politiksimulation verstehe ich jetzt nicht. Ich meine das zaghafte Verstecken der URL hinter dem Kommentator-Namen. Passt ja durchaus zum Artikel… > Gerald (hyperkontext), am 12. Juli 2011 zu: Buchrezension: Neue Demokratie im Netz? von Jan-Felix Schrape


Ich finde das Buch im Zusammenhang mit dem Thema allgemeine Nutzung und Verwendung des Webs duchaus als gelungen! > Raphaela Bandion am 11. Juli 2011 zu: Buchrezension: Neue Demokratie im Netz? von Jan-Felix Schrape


@Alexander: Yep. Lernen ist ein wichtiges Stichwort in dem Zusammenhang. Vor allem lernen, das Neue nicht a priori abzulehnen und das Ungewohnte zu denken. > Gerald (hyperkontext), am 25. Mai 2011 zu: Social-Media ist Zuhören vor dem Reden


Ich freue mich, dass ich Dich dafür gewinnen konnte, einen Beitrag für die Blogparade zu schreiben. In deinem Beitrag stecken sehr viele Dinge, die ich ähnlich (inklusive der üblichen Begriffsverwirrerei… > Alexander Stocker am 25. Mai 2011 zu: Social-Media ist Zuhören vor dem Reden


@Michael #1: Das kommt allerdings sehr auf das Unternehmen / Organisation und die dort bereits vorhandene (Un)kultur an. Ich spreche hier auch aus Erfahrung. Wenn ein Unternehmen schon bei Auswahl der… > Gerald (hyperkontext), am 18. März 2011 zu: Februar 2011 im Kontext


Ich denke, dass in vielen Unternehmen die Beharrlichkeit und das Engagement einzelner Mitarbeiter der Hauptfaktor für die innere Weiterentwicklung ist und langsam moderne Kommunikationsformen im Unternehmen… > Michael Holakovsky am 18. März 2011 zu: Februar 2011 im Kontext


Ich denke, es geht hier um verschiedene Effekte. Blocksatz ist ein Problem, da die Wörter unterschiedliche Abstände zueinander haben und ist sowohl hinsichtlich der Lesegeschwindigkeit als auch der Konzentrationsfähigkeit… > Kerstin Probiesch am 11. Februar 2011 zu: Januar 2011 im Kontext


@mike und gerald: Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist “Irlen-Syndrom”. Neben den schon genannten “Rivers of White Space” können verschiedene weitere Effekte… > Kerstin Probiesch am 11. Februar 2011 zu: Januar 2011 im Kontext


@mike: In die Gruppe zu Dyslexie (soweit ich das verstanden habe) fällt auch Licht- und Blendempfindlichkeit und hier kann bei Blocksatz der sogenannte “Rivers of White Space” auftreten.… > Gerald (hyperkontext), am 11. Februar 2011 zu: Januar 2011 im Kontext


ich muss dann doch mal meckern; sicher, deine Kontext-reihe lebt hauptsächlich von den externen Verweisen, und eigentlich hast Du hier auch wie gewohnt nichts wirklich falsch gemacht, ich muss allerdings… > mike am 11. Februar 2011 zu: Januar 2011 im Kontext


Hallo, vielen Dank für das nette Interview. Sind denn bekannte Levels für Half-Life dabei gewesen? :) An der 2. Auflage kommt man wohl nicht vorbei. :) Gibt es schon einen genauen Termin wann die… > Lars G. am 17. Januar 2011 zu: Interview: Peter Kröner - Webentwickler und Buchautor


@mike: Dankeschön, gerade bei diesem Format weiß ich solche Kommentare besonders zu schätzen. Ich überlegte mir ja schon öfters die Sinnhaftigkeit. Durch die vielen angerissenen Themen ist das so… > Gerald (hyperkontext), am 15. Januar 2011 zu: Dezember 2010 im Kontext


Ich äussere mich in der Regel im Netz gewöhnlich nur zu Artikeln, zu denen ich etwas, wenn auch Kleinigkeiten, zu bemängeln habe, da ich hier allerdings schon länger nichts wohlwollendes hinterlassen… > mike am 15. Januar 2011 zu: Dezember 2010 im Kontext


Peter pur ;) > Frank am 21. Dezember 2010 zu: Interview: Peter Kröner - Webentwickler und Buchautor


Danke für den Hinweis auf den Beitrag im Literaturblog “Duftender Doppelpunkt” und die wunderbare Formulierung Natürlich ist das ein Kasperletheater. Im Gegensatz zu den postdemokratischen… > Georg Schober am 30. November 2010 zu: Blue Beanie Day 2010: Die Macht der Wiederholung


@Robert: Yep, das ist der Punkt: Allein die Frage, was dieses Kasperltheater soll, bringt ins Gespräch. Und das ist gut so ;) > Gerald (hyperkontext), am 30. November 2010 zu: Blue Beanie Day 2010: Die Macht der Wiederholung


Und auch die Frage von anderen, was dieses Kasperltheater eigentlich soll, hat schon etwas. Denn so kommt man ins Gespräch über Webstandards und der Notwendigkeit eines barrierefreien Internets. “Provokation”… > Robert Lender am 30. November 2010 zu: Blue Beanie Day 2010: Die Macht der Wiederholung


#1 Alp: Bin mir nicht sicher was das geworden wäre, wenn href ein Universalattribut wäre. Was würde denn da auf Screenreader-Benutzer zukommen? #2 Domingos: Hm, könntest du nicht mal in deinem… > Gerald (hyperkontext), am 29. November 2010 zu: HTML5: Wenn der Hyperlink Block-Elemente umfasst


Ich hatte bisher keine Probleme, wenn ich dem a-Element einfach display: inline-block; zugewiesen hatte. Ich benutze so ein Konstrukt eh nur für das Logo, bei dem ich das a-Element um ein… > Felix de Ruiter am 28. November 2010 zu: HTML5: Wenn der Hyperlink Block-Elemente umfasst


Ich denke auch, dass die Fälle, wo das anwendbar ist, hoffentlich sehr beschränkt sind. Als Screenreader-Nutzer benutze ich bestimmte Seiten nicht mehr, weil sie exzessiv mit headings umgehen. Bei… > Domingos am 28. November 2010 zu: HTML5: Wenn der Hyperlink Block-Elemente umfasst


Gut geschrieben. In diesem Fall aber fand ich die Lösung von XTML2.0, jedem Element ein href-Attribut geben zu können, irgendwie eleganter. > Alp am 27. November 2010 zu: HTML5: Wenn der Hyperlink Block-Elemente umfasst


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