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    <title>hyperkontext</title>
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    <description>Texte, Gedanken und Erfahrungen zur Gestaltung und Kommunikation im Web.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2010 hyperkontext.at</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:16:09 +0100</lastBuildDate>
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     <title>hyperkontext</title> 
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    	<item>
      <title>Februar 2010 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/februar-2010-im-kontext/</link>
      <description>Themen: Von einer Petition gegen IE6 über einen Test mit Screenreadern, bis zu Skiplinks auch für Webkit&#45;Browser. Wer braucht denn Barrierefreiheit im Web? Die Beispiele haben eine Gemeinsamkeit: Süffisanz der Verantwortlichen.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Von einer Petition gegen <abbr title="Internet Explorer 6">IE6</abbr> im Vereinigten Königreich über einen Test mit <span lang="en">Screenreadern</span>, bis zu <span lang="en">Skiplinks</span> auch für <span lang="en">Webkit-Browser</span> fanden sich im Februar doch einige lesenswerte Verweise.</p>
<p><strong>Wer braucht denn Barrierefreiheit im <span lang="en">Web</span>?</strong> Offenbar keine Pillenverkäufer oder die Geschäftsführung der deutschen Bahnhofsmission. Die Deutsche Bank schreibt ellenlange Erklärungen. </p>
<p>Die Beispiele haben eine traurige Gemeinsamkeit: Süffisanz der Verantwortlichen in unterschiedlicher Spielart. </p>
 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/februar-2010-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Februar 2010 im Kontext</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/februar-2010-im-kontext/P/">Kommentare&nbsp;3</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>browser</category> <category>firefox</category> <category>ie</category> <category>ie6</category> <category>css</category> <category>datenschutz</category> <category>javascript</category> <category>webstandards</category>
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	  <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:05:30 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/februar-2010-im-kontext/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/februar-2010-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>3</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
        
	
		<item>
      <title>Buch gelesen - Buchtipp: Praxisleitfaden Enterprise 2.0</title>
      <link>http://hyperkontext.at/leseliste/249/</link>
      <description>Basis&#173;wissen zum erfolg&#173;reichen Einsatz von Web&amp;nbsp;2.0 Technologien</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Praxisleitfaden Enterprise 2.0</strong> - Basis&#173;wissen zum erfolg&#173;reichen Einsatz von Web&nbsp;2.0 Technologien</p>
	  <p>Kurzbeschreibung <strong>von hyperkontext.at - Buchtipp</strong>:</p> <p><cite>Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung und Innovation</cite>, so der andere Teil dieses langen Untertitels. </p>
<p><a class="extern" href="http://frank-schoenefeld.myonid.de/">Frank Schönefeld</a> weiß wovon er schreibt. Er ist für Technologie und Innovation der <span lang="en" class="eigen">T-Systems Multimedia Solutions</span> verantwortlich. Auf rund 260 Seiten plaudert er also nicht nur theoretisch, sondern lässt geballte Erfahrung mit einfließen. </p>
<p>Besonders gelungen finde ich das vorsichtige Heranführen an das Thema, um eine ständig gestellte Frage zu beantworten: Das Warum und Wozu, wenn es im Unternehmen bisher ohne »soziale Medien«  doch auch ging. In weiterer Folge beschäftigt sich der Buchautor Stück um Stück mit den vielfältigen Verbindungen und Herausforderungen solch eines Projektes. </p>
<p><strong>Empfehlenswert</strong> ist das Buch durchaus für Alle, besonders für Entscheider. Für einige die sich dem Thema gerade annähern bleibt aber anzumerken, dass die Aufbereitung unter Umständen zu techniklastig rüberkommt. </p>
<p>Die <strong>Einschränkung</strong>: Sie sollten etwas <strong>Erfahrung im Studium von Fachliteratur</strong> dieser Art mitbringen, denn komprimierte Darstellungen in Tabellen, Achsen und Diagrammen sind wesentlicher Bestandteil dieser detaillierten Arbeit. </p>
<p>[Ausführliche Buchrezension folgt.]</p>	  	  <ul>
	  <li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446418008/ref=nosim/hyperkontext-21">Buch bei Amazon ansehen</a></li> 
	  </ul>	  <dl>
		<dt>Quelle:</dt> 
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">hyperkontext | Leseliste</a></dd>
      </dl>
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>buchtipps</category> 
	  	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/leseliste/249/</guid>
	  <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:31:35 GMT</pubDate>
    </item>
    
    	<item>
      <title>Enterprise 2.0: Weblog als Führungsinstrument</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/enterprise-20-weblog-als-fuehrungsinstrument/</link>
      <description>Nehmen wir an, ein neuer Manager Karli will wirklich Sinnhaftes bewerkstelligen. Dafür wird er mit den Menschen ins Gespräch kommen müssen. Das interne CEO&#45;Blog kann die Basis werden. Der Beginn einer vertrauensvollen Beziehung.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Manager Karlis faseln immer wieder von <q>besserer Kommunikation</q>. Mit Schweigen und  <span lang="en" xml:lang="en">PowerPoint-Bullshit-Bingo</span> wird sich allerdings nichts verbessern. </p>
<p>Nehmen wir an, ein neuer Karli will wirklich Sinnhaftes bewerkstelligen. Dafür wird er mit den Menschen ins Gespräch kommen müssen. Das interne <abbr lang="en" title="Chief Executive Officer">CEO</abbr>-Blog kann die Basis werden.</p>
<p>Mutig statt Karli oder der Beginn einer vertrauensvollen Beziehung.  </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/enterprise-20-weblog-als-fuehrungsinstrument/"><strong>Alles lesen:</strong> Enterprise 2.0: Weblog als Führungsinstrument</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/enterprise-20-weblog-als-fuehrungsinstrument/P/">Bezugnahme 1</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>behoerden</category> <category>intranet</category> <category>karli&#45;manager</category> <category>management</category> <category>unternehmen</category> <category>weblogs</category>
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	  <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:49:38 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/enterprise-20-weblog-als-fuehrungsinstrument/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
        
	
		<item>
      <title>Buch gelesen - Buchtipp: Mensch. Nummer. Datensatz</title>
      <link>http://hyperkontext.at/leseliste/247/</link>
      <description>Unsere Lust an totaler Kontrolle</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Mensch. Nummer. Datensatz</strong> - Unsere Lust an totaler Kontrolle</p>
	  <p>Kurzbeschreibung <strong>von hyperkontext.at - Buchtipp</strong>:</p> <p>Der Buchautor und Obmann der <a class="extern" href="http://www.argedaten.at/"><span class="eigen"><acronym title="Arbeitsgemeinschaft">ARGE</acronym> Daten</span></a> (Österreichische Gesellschaft für Datenschutz), <a class="extern" title="Wikipedia zur Person" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Gerhard_Zeger" rel="nofollow">Hans G. Zeger</a>, zeigt schonungslos die digitale Realität auf. Selten an Hand einzelner Beispiele, wie viele andere <a title="Das Ende der Privatsphäre - Der Weg in die Überwachungsgesellschaft" href="http://hyperkontext.at/leseliste/103/">Bücher über Datenschutz</a> und <a title="Ausgespäht und abgespeichert - Warum uns die totale Kontrolle droht und was wir dagegen tun können" href="http://hyperkontext.at/leseliste/208/">Behördenwillkür</a>, sondern viel mehr gesellschaftliche Zusammenhänge, speziell auch österreichische. </p>
<p>Diese unbändige Lust der Menschen, mit nunmehr geringen Kosten alles kontrollieren zu wollen, nennt Zeger die <q>Antimoderne</q>, die immer weiter um sich greift. Ein gesellschaftlicher Trend, der die Errungenschaften der Aufklärung und der Moderne  Schritt um Schritt demontiert.</p>
<p>Meine Interpretation, gespeist aus jahrelanger Beobachtung dieses Themas und Bauchgefühl: Es wird wohl in naher Zukunft eine geschichtsträchtige Zäsur in unserer postdemokratischen Welt geben müssen, bevor der Trend ein anderer wird. Wahrlich deprimierend. </p>
<p>Hans G. Zeger ist nur der Überbringer der schlechten Botschaft. Wir sollten seine Botschaft aber <strong>nicht ignorieren</strong>, sondern viel mehr  <strong>diese 360 Seiten lesen</strong>! Zu oft schon wurden die Boten schlechter Nachrichten gesteinigt. </p>
<p>Wenn Sie allerdings gerade eine Krise haben, sollten Sie das Buch<em> nicht</em> lesen. Es ist beklemmend und bietet wenig Hoffnung auf  Happy-End. </p>	  	  <ul>
	  <li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3701731020/ref=nosim/hyperkontext-21">Buch bei Amazon ansehen</a></li> 
	  </ul>	  <dl>
		<dt>Quelle:</dt> 
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">hyperkontext | Leseliste</a></dd>
      </dl>
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>buchtipps</category> 
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	  <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:29:55 GMT</pubDate>
    </item>
    
    	<item>
      <title>Web&#45;Abenteuer Textwüste: Werkzeuge und Strategie</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/web-abenteuer-textwueste-werkzeuge-und-strategie/</link>
      <description>Unvermutet findest du dich am Rande einer Textwüste wieder. Für Überlebende ein traumatisches Erlebnis. Diesmal möchte ich den Opfern der Wüste zeigen, wie wir uns das Durchlesen einer Wortsteppe erleichtern können.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Unvermutet findest du dich am Rande einer Textwüste wieder. Für Überlebende ein traumatisches Erlebnis, das  in Beiträgen wie diesem eine Aufarbeitung erfährt.</p>
<p>Ich verfluche die, die Wortsteppen säen und Textwüsten in Digitalien hinterlassen.</p>
<p>Diesmal möchte ich den Opfern der Wüste zeigen, wie wir uns das Durchlesen einer Wortsteppe erleichtern können.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/web-abenteuer-textwueste-werkzeuge-und-strategie/"><strong>Alles lesen:</strong> Web-Abenteuer Textwüste: Werkzeuge und Strategie</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/web-abenteuer-textwueste-werkzeuge-und-strategie/P/">Kommentare&nbsp;6</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>benutzerfreundlich</category> <category>browser</category> <category>firefox</category> <category>css</category> <category>schreiben</category>
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	  <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 21:57:30 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/web-abenteuer-textwueste-werkzeuge-und-strategie/P/</comments> <slash:comments>6</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Januar 2010 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/januar-2010-im-kontext/</link>
      <description>Themen: Barrierefreiheit ist kein Blinde&#45;Kuh&#45;Spiel aber auch nicht nur für Blinde. Interessante Artikel zu CSS und Tipps für Webentwickler. Social&#45;Media in Unternehmen oder nur Biedermeier 2.0?</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Barrierefreiheit ist kein Blinde-Kuh-Spiel aber auch nicht nur für Blinde. Interessante Artikel zu <abbr lang="en" title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> und Tipps für <span lang="en">Web</span>entwickler ergeben dieses Monat viel Lesestoff für Interessierte.</p>
<p><strong><span lang="en">Social-Media</span> in Unternehmen</strong>: Auch dazu sammelten sich im Januar&nbsp;2010 viel lesenswerte Beiträge. </p>
<p> Oder nur Biedermeier&nbsp;2.0? In vielen Organisationen gilt nämlich: Sozial ist wegsehen und das Medium ist schweigen. </p>
 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/januar-2010-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Januar 2010 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>behoerden</category> <category>browser</category> <category>ie</category> <category>ie6</category> <category>css</category> <category>intranet</category> <category>unternehmen</category>
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	  <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:41:21 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/januar-2010-im-kontext/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/januar-2010-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Empfohlene Blogs – aktualisiert 2010&#45;01</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/empfohlene-blogs-aktualisiert-2010-01/</link>
      <description>Auf hyperkontext.at gibt es ab nun eine Seite empfohlene Blogs in der Rubrik Leseliste. Dieser Beitrag dokumentiert die Aktualisierung meiner Blog&#45;Empfehlungen für 2009.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Auf <span class="hkt">h<span>yp</span>erkontext</span> gibt es ab nun eine  Seite <cite><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/blogs/">empfohlene Blogs</a></cite> in der Rubrik <cite><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">Leseliste</a></cite>. </p>
<p>Dieser Beitrag dokumentiert die Aktualisierung meiner Blog-Empfehlungen für 2009.</p>
<p>Zu erwähnen wäre, dass vor allem  in der Rubrik <cite><span lang="en" xml:lang="en">Web</span>gestaltung</cite> die Neuaufnahmen eigentlich fast alle »alte Hasen« sind und rausgenommene Blogs <strong><em class="eigen">keine</em>&nbsp;Negativempfehlung</strong>.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/empfohlene-blogs-aktualisiert-2010-01/"><strong>Alles lesen:</strong> Empfohlene Blogs – aktualisiert 2010-01</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/empfohlene-blogs-aktualisiert-2010-01/P/">Kommentare&nbsp;3</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>hyperkontext</category> <category>weblogs</category>
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	  <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:45:07 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/empfohlene-blogs-aktualisiert-2010-01/P/</comments> <slash:comments>3</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>CSS float: Bilder und Text jeweils in einer Flucht ausrichten</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/css-float-bilder-und-text-jeweils-in-einer-flucht-ausrichten/</link>
      <description>Mit der CSS&#45;Anweisung float können wir ein Bild aus dem Textfluss nehmen. Oft wollen wir aber nicht, dass Text das Bild umfließt, sondern daneben in einer Flucht steht. Eine kurze Einführung mit Demoseite.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Mit der <abbr lang="en" title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>-Anweisung <code>float</code> können wir ein Bild aus dem Textfluss nehmen. Oft wollen wir aber nicht, dass Text das Bild umfließt, sondern daneben in einer Flucht steht. Nachfolgend eine kurze Einführung. </p>
<p>Manche webgestaltende »Professionisten« verwenden noch immer <abbr lang="en" title="HyperText Markup Language">HTML</abbr>-Tabellen, um Bilder und Text nebeneinander in einer Flucht auszurichten.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/css-float-bilder-und-text-jeweils-in-einer-flucht-ausrichten/"><strong>Alles lesen:</strong> CSS float: Bilder und Text jeweils in einer Flucht ausrichten</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/css-float-bilder-und-text-jeweils-in-einer-flucht-ausrichten/P/">Kommentare&nbsp;3</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>css</category> <category>webstandards</category>
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	  <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:24:33 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/css-float-bilder-und-text-jeweils-in-einer-flucht-ausrichten/P/</comments> <slash:comments>3</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Dezember 2009 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/dezember-2009-im-kontext/</link>
      <description>Themen: spannende Beiträge zu CSS, Zeichenkodierungen und Barrierefreiheit, auch von Videos. Die digitale gesellschaftliche Spaltung führt uns wohl auf den (Digital) Highway to Hell. Vier Meilensteine an Hand von Beiträgen aus dem Dezember.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Der monatliche Rückblick verknüpft diesmal einige spannende Beiträge  zu <strong><abbr>CSS</abbr></strong> (<span lang="en">Cascading Style Sheets</span>). Zeichenkodierungen und <strong>Barrierefreiheit</strong>, auch von Videos, sind weitere Verweise wert. </p>
<p>Die <strong>digitale gesellschaftliche Spaltung</strong> führt uns wohl &#8211; frei nach <cite lang="en">AC/DC</cite> &#8211; auf den <strong lang="en">(Digital) Highway to Hell</strong>. Vier Meilensteine sehe ich an Hand von Beiträgen aus dem Dezember. </p>
 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/dezember-2009-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Dezember 2009 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>css</category> <category>gesellschaft</category> <category>medien</category>
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	  <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:40:32 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/dezember-2009-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Gesammelte Kuriosa aus dem Web 2009</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/gesammelte-kuriosa-aus-dem-web-2009/</link>
      <description>1282 Schlüsselwörter. Warum ein Webentwickler zur Schlagzeile in christlichen Nachrichten wird. Semantisches HTML mit bedeutungslosen Elementen beschrieben. Warum ein Manager seine Angestellten beschimpft und wie Luftkacker Millionen verdienen.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>1282 Schlüsselwörter in den Meta-Angaben einer <span lang="en" xml:lang="en">Web</span>seite und warum ein bekannter <span lang="en" xml:lang="en">Web</span>entwickler zur Schlagzeile in christlichen Nachrichten wird. </p>
<p>Wie über semantisches <abbr title="HyperText Markup Language" lang="en" xml:lang="en">HTML</abbr> geschrieben wird und im Text bedeutungslose Elemente verwendet werden. </p>
<p>Warum ein Manager-Karli eines Restaurants seine Angestellten per <span lang="en">E-Mail</span> beschimpft und wie Luftkacker Millionen verdienen. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/gesammelte-kuriosa-aus-dem-web-2009/"><strong>Alles lesen:</strong> Gesammelte Kuriosa aus dem Web 2009</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>html</category> <category>karli&#45;manager</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/gesammelte-kuriosa-aus-dem-web-2009/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:50:35 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/gesammelte-kuriosa-aus-dem-web-2009/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/gesammelte-kuriosa-aus-dem-web-2009/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
        
	
		<item>
      <title>Buch gelesen - Buchtipp: Lüge als Prinzip</title>
      <link>http://hyperkontext.at/leseliste/240/</link>
      <description>Aufrichtigkeit im Kapitalismus</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Lüge als Prinzip</strong> - Aufrichtigkeit im Kapitalismus</p>
	  <p>Kurzbeschreibung <strong>von hyperkontext.at - Buchtipp</strong>:</p> <p>Auf den ersten Blick hat dieses Buch vermeintlich nicht einmal im Hyperkontext Berührungspunkte mit dem Themenkreis dieser, meiner <span lang="en">Website</span>. Auf den zweiten Blick bietet das rund 200seitige Werk lehrreiche Verknüpfungen zum <span lang="en">Web</span>2.0. </p>
<p>Authentizität ist ein Leitwort unserer Epoche. <span lang="en" xml:lang="en">Social-Media</span> ermöglicht die ungefilterte Inszenierung. Letztendlich ist es eine Gratwanderung mit dem Narzissmus. <q>Das Tagebuch löst den Brief als kulturelles Leitmedium ab</q> (Seite&nbsp;151); <q>Identität wird zur <q>Mache</q>, zum Maskenball des Narzissmus</q> (Seite&nbsp;150), so beschreibt der Autor die Epoche, ohne über das Internet zu schreiben.</p>
<p>Der Buchautor und Soziologe, Wolfgang Engler, versucht sich  schonungslos  den Wurzeln von Aufrichtigkeit, Lüge, Authentizität und Vertrauen im gesellschaftlichen Kontext zu nähern. Dabei geht er bis ins Europa des 17. und 18.&nbsp;Jahrhunderts zurück. </p>
<p>Beispielsweise erinnert die Beschreibung der verlogenen höfischen Kommunikation dann stellenweise an Abläufe in heutigen Unternehmen und Organisationen. Phasenweise verliert Engler aber den Fokus und streift in Belanglosigkeiten herum, zumindest aus meiner Sicht.</p>
<p>Meine Interpretation des Werkes: <br />
Der Kapitalismus braucht eine moralische und starke soziale Komponente, sonst wird er höchstens noch als verhasstes, aufgezwungenes System durch die Reichen überleben. <br />
Ergo: <strong>Gefahr im Verzug!</strong> Ein Wink mit dem Zaunpfahl; wohl mehr an die Zivilgesellschaft, als an die (derzeitigen) Politiker.</p>
<p><strong>Empfehlenswert</strong> ist das Buch <strong>nur für Menschen, die übergreifend in die Tiefe gehen</strong> wollen und gerne konzentriert lesen. </p>	  	  <ul>
	  <li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3351027095/ref=nosim/hyperkontext-21">Buch bei Amazon ansehen</a></li> 
	  </ul>	  <dl>
		<dt>Quelle:</dt> 
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">hyperkontext | Leseliste</a></dd>
      </dl>
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>buchtipps</category> 
	  	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/leseliste/240/</guid>
	  <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:16:20 GMT</pubDate>
    </item>
    
    	<item>
      <title>Weihnachtspost für Karli Manager</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/weihnachtspost-fuer-karli-manager/</link>
      <description>Eine Leserin meines Blogs bat mich um anonyme Veröffentlichung ihres elektronischen Weihnachtsgrußes an einen Manager&#45;Karli in ihrem Unternehmen. Mein Tipp für Karli Manager: Einfach mal Danke sagen.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Eine Leserin meines Blogs bat mich um anonyme Veröffentlichung ihres elektronischen Weihnachtsgrußes an einen Manager-Karli in ihrem Unternehmen. </p>
<p>Karli Manager schickt gerne Weihnachtsgrüße per E-Mail <span lang="fr">en gros</span> los, lobt sich selbst darin und verabschiedet sich in den Urlaub. Eine Verarsche der plattesten Sorte.</p>
<p>Falls sich noch ein Manager-Karli Gedanken über menschlichen Umgang macht, mein Tipp für ihn: <strong>Einfach mal Danke sagen, Karli</strong>. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/weihnachtspost-fuer-karli-manager/"><strong>Alles lesen:</strong> Weihnachtspost für Karli Manager</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>karli&#45;manager</category> <category>management</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/weihnachtspost-fuer-karli-manager/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 16:34:27 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/weihnachtspost-fuer-karli-manager/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Webdesigner aus der Hölle oder Suchmaschinen sind auch blind</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/webdesigner-aus-der-hoelle-oder-suchmaschinen-sind-auch-blind/</link>
      <description>Ob nun erfunden oder tatsächlich erlebt: Diese Anekdote offenbart einen inkompetenten Webworker. Wenn die Geschichte also lustig wirken soll, dann würde sie in eine Rubrik »Webdesigner aus der Hölle« passen.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Lustige Anekdoten über Kunden und Kollegen aus dem Bereich <span lang="en">Webdesign</span> lassen sich seit kurzem gesammelt nachlesen.</p>
<p>Die hier zitierte Anekdote offenbart einen inkompetenten <span lang="en">Webworker</span>. Wenn die Geschichte also lustig wirken soll, dann würde sie in eine Rubrik »<span lang="en">Webdesigner</span> aus der Hölle« passen.</p>
<p>Der Markt ist nach wie vor unübersichtlich. Für Auftraggeber ist es mitunter ein Glücksspiel, an echte Fachleute zu geraten. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/webdesigner-aus-der-hoelle-oder-suchmaschinen-sind-auch-blind/"><strong>Alles lesen:</strong> Webdesigner aus der Hölle oder Suchmaschinen sind auch blind</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/webdesigner-aus-der-hoelle-oder-suchmaschinen-sind-auch-blind/P/">Kommentare&nbsp;1</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>benutzerfreundlich</category> <category>suchmaschinen</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/webdesigner-aus-der-hoelle-oder-suchmaschinen-sind-auch-blind/</guid>
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	  <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:36:12 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/webdesigner-aus-der-hoelle-oder-suchmaschinen-sind-auch-blind/P/</comments> <slash:comments>1</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>November 2009 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/november-2009-im-kontext/</link>
      <description>Themen: Webformulare, H1 und Dokumentstruktur, CSS, IE9 und Bing, Barrierefreie Akzeptanz im Alltag, Websites mobil. Empfohlene Beiträge über Unternehmen und Medien.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Themen: Pflichtangaben in Web-Formularen, H1 und Dokumentstruktur, <abbr lang="en" title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>, <abbr title="Internet Explorer 9">IE9</abbr> und ein Tipp zur Suchmaschine Bing.</p>
<p>Gerade im weihnachtlichen Medienlicht wird es ein Thema: Wir brauchen weniger Mitleid, dafür mehr <strong>barrierefreie Akzeptanz im Alltag</strong>. </p>
<p>Zum Abschluss noch <strong>empfohlene Beiträge über Unternehmen und Medien</strong> in Listenform. </p>
 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/november-2009-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> November 2009 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>browser</category> <category>css</category> <category>medien</category> <category>unternehmen</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/november-2009-im-kontext/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:56:08 GMT</pubDate>
	  	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Mit blauen Mützen Webstandards unterstützen &#45; 30.11.</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/</link>
      <description>Ob eine Botschaft die gewünschte Wirkung erzielt ist aus Marketingsicht das Resultat aus ständiger Wiederholung und Verbreitung. Ich wiederhole mich heute einfach mit dem Griff in mein Archiv.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Natürlich können wir solchen Aktionismus als verrückt und nutzlos bezeichnen. <q>Was soll das ändern</q>, wird sich so mancher fragen.</p>
<p>Ob eine Botschaft die gewünschte Wirkung erzielt ist aus Marketingsicht das Resultat aus ständiger Wiederholung und Verbreitung. Ob das <span lang="en">Web</span> dadurch tatsächlich zugänglicher wird, ist eine andere Frage.</p>
<p>Ich  wiederhole mich heute einfach mit dem Griff in mein Archiv.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/"><strong>Alles lesen:</strong> Mit blauen Mützen Webstandards unterstützen - 30.11.</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/P/">Kommentare&nbsp;1, Bezugnahme 2</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>, <a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>blogparaden</category> <category>marketing</category> <category>webstandards</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:57:40 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/mit-blauen-muetzen-webstandards-unterstuetzen-30-11/P/</comments> <slash:comments>1</slash:comments>
	      </item>
	    
	
		
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