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    <title>hyperkontext</title>
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    <description>Texte, Gedanken und Erfahrungen zur Gestaltung und Kommunikation im Web.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2010 hyperkontext.at</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 02:01:07 +0200</lastBuildDate>
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     <title>hyperkontext</title> 
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    	<item>
      <title>BlogDay2010: 5 Empfehlungen zu Wirtschaft, Mobbing, Arbeit und deutscher Sprache</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/blogday2010-5-empfehlungen-zu-wirtschaft-mobbing-arbeit-und-deutscher-sprac/</link>
      <description>Meine 5 Empfehlungen: Belles Lettres – Deutsch für Dichter und Denker, Comandantina Dusilova, News from 1930, die aktuelle Antimobbingrundschau, Arbeit ohne Recht.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ich halte es für eine gute Idee, einmal im Jahr ein paar Blogs zu erwähnen, die ich zwar gerne lese, aber nie oder kaum in meinen Beiträgen erwähne, weil sie abseits meiner hauptsächlichen Themen liegen.</p>
<p><strong>Meine 5 Empfehlungen:</strong> Belles Lettres &#8211; Deutsch für Dichter und Denker, Comandantina Dusilova, News from 1930, die aktuelle Antimobbingrundschau, Arbeit ohne Recht. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/blogday2010-5-empfehlungen-zu-wirtschaft-mobbing-arbeit-und-deutscher-sprac/"><strong>Alles lesen:</strong> BlogDay2010: 5 Empfehlungen zu Wirtschaft, Mobbing, Arbeit und deutscher Sprache</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>blogparaden</category> <category>weblogs</category>
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	  <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:15:48 GMT</pubDate>
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	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>HTML&#45;Element samp im Beispiel</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/html-element-samp-im-beispiel/</link>
      <description>In den Dokumentationen wird diese HTML&#45;Textauszeichnung in einem Satz abgehandelt. In der Wildnis ist samp dementsprechend selten anzutreffen. Suchmaschinen oder Screenreader ordnen diesem Element wohl keinerlei Bedeutung zu.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>In den gängigen Dokumentationen wird diese <abbr>HTML</abbr>-Textauszeichnung in einem Satz abgehandelt. In der »Wildnis« ist <code>samp</code> dementsprechend selten anzutreffen. </p>
<p>Suchmaschinen oder etwa Screenreader ordnen diesem Element in der Praxis wohl keinerlei Bedeutung zu.</p>
<p>Doch Gelegenheit provoziert Einsatz. Nachfolgend ein Beispiel. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/html-element-samp-im-beispiel/"><strong>Alles lesen:</strong> HTML-Element samp im Beispiel</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/html-element-samp-im-beispiel/P/">Kommentare&nbsp;5</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>html</category> <category>html5</category> <category>webstandards</category>
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	  <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:17:12 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/html-element-samp-im-beispiel/P/</comments> <slash:comments>5</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Die Einfaltsvermutung</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/die-einfaltsvermutung/</link>
      <description>Ob es nun um Google Street View, um Bürgermeister mit Streisand&#45;Effekt, um eine Firma und ihren Werbeblocker geht oder um den Glauben, Google sei das Internet und Facebook der Login: Immer öfter gilt die Einfaltsvermutung.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ob es nun um Google Street View, um Bürgermeister mit Streisand-Effekt, um eine Firma und ihren Werbeblocker geht oder um den Glauben, Google sei das Internet und Facebook der Login: Immer öfter gilt die Einfaltsvermutung. Manchmal auch gleich die Einfalt, ganz ohne Vermutung. </p>
<p>Wir müssen die Frage stellen, wie die weitere Berlusconisierung europäischer Landstriche gestoppt werden kann.</p>
<p>Realistisch betrachtet bleibt nur, die <strong>Einfaltsvermutung zum Generalverdacht</strong> zu erheben.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/die-einfaltsvermutung/"><strong>Alles lesen:</strong> Die Einfaltsvermutung</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/die-einfaltsvermutung/P/">Kommentare&nbsp;3</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>gesellschaft</category> <category>politik</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/die-einfaltsvermutung/</guid>
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	  <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:04:41 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/die-einfaltsvermutung/P/</comments> <slash:comments>3</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
        
	
		<item>
      <title>Buch gelesen - Buchtipp: Respekt im Zeitalter der Ungleichheit</title>
      <link>http://hyperkontext.at/leseliste/273/</link>
      <description></description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Respekt im Zeitalter der Ungleichheit</strong></p>
	  <p>Kurzbeschreibung <strong>von hyperkontext.at - Buchtipp</strong>:</p> <p>Nach dem dritten von mir gelesenen Buch von  <a class="extern" title="Wikipedia zur Person" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Sennett" rel="nofollow">Richard Sennett</a> (siehe <cite><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/226/">Handwerk</a></cite>, <cite><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/202/">Die Kultur des neuen Kapitalismus</a></cite>), bin ich erneut vollauf beeindruckt. </p>
<p>Der Soziologe und Autor beweist in jedem seiner Bücher ein scharfsinniges Gespür für Entwicklungen, Abhängigkeiten und Folgen menschlicher Interaktionen. Nicht zuletzt, weil Sennett als Sohn russischer <abbr title="Vereinigte Staaten von Amerika">US</abbr>-Einwanderer  selbst in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs. Genau auf diese Erlebnisse baut er das vorliegende Buch auf, welches sich hauptsächlich mit Sozialarbeit für benachteiligte Menschen beschäftigt. </p>
<p> Seine eigenen Erfahrungen dienen hier als Reflexionsgrundlage. Das Werk stammt bereits aus dem Jahr 2002, in deutscher Übersetzung 2004.</p>
<p>Sehr interessant  finde ich die Vergleiche unterschiedlicher Motivationen der Sozialarbeit, die sich an verschiedenen Stellen des Buches finden.  Denn nicht jede  Motivation, sowohl persönliche als auch institutionelle, entspringt der Einstellung, Schwache mit Respekt zu behandeln. Insbesondere an Hand der Vor- und Nachteile institutioneller Freiwilligenarbeit versus staatlicher Einrichtungen zeigt der Buchautor problematische Entwicklungen durch Weltanschauung, persönlichen Narzissmus oder Bürokratie. </p>
<p>Sennett schließt sein Werk mit folgendem Satz (Seite 317/318): <br />
<q>Der Kern des Problems, vor dem wir in der Gesellschaft und insbesondere im Sozialstaat stehen, liegt in der Frage, wie der Starke jenen Menschen mit Respekt begegnen kann, die dazu verurteilt sind, schwach zu bleiben.</q> </p>
<p>Dieser Satz bringt es zwar auf den Punkt, die 317 Seiten (Taschenbuchformat) davor erfahren wir allerdings, was Respekt eigentlich ist. Deswegen <strong>empfehle ich dieses Buch</strong> von der ersten bis zu letzten Seite. </p>	  	  <ul>
	  <li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833300744/ref=nosim/hyperkontext-21">Buch bei Amazon ansehen</a></li> 
	  </ul>	  <dl>
		<dt>Quelle:</dt> 
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">hyperkontext | Leseliste</a></dd>
      </dl>
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>buchtipps</category> 
	  	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/leseliste/273/</guid>
	  <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:08:54 GMT</pubDate>
    </item>
    
    	<item>
      <title>Juli 2010 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juli-2010-im-kontext/</link>
      <description>Themen: Validatoren für Webseiten, interne und externe Hyperlinks unterscheiden, Größe von Suchfeldern, CSS Media&#45;Queries, CSS3 Hersteller&#45;Prefixes. Management: Bezahlt ohne Sinn und Wert, Söldner außer Kontrolle.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Validatoren</strong> für Webseiten werden zu oft für typische Anpassungs&#173;heuristik missbraucht. </p>
<p><strong>Benutzerfreundlich</strong>: Unterscheidung zwischen internen und externen Hyperlinks und die Größe von Suchfeldern. </p>
<p><strong>CSS</strong>: Media-Queries und Hintergrundwissen zu Spaltenlayouts. Sind Hersteller-Prefixes in CSS3 vergleichbar mit CSS-Hacks? </p>
<p><strong>Bezahlt &#8211; ohne Sinn und Wert</strong>: Beiträge über ignorantes Verhalten, widersinniges Management oder asoziale Verhaltensmuster in Unternehmen &#8211; Söldner außer Kontrolle. </p>

 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juli-2010-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Juli 2010 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>benutzerfreundlich</category> <category>css</category> <category>management</category> <category>unternehmen</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juli-2010-im-kontext/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:34:49 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/juli-2010-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Nur Screenreader verarbeiten Sprachauszeichnung in HTML</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/nur-screenreader-verarbeiten-sprachauszeichnung-in-html/</link>
      <description>Weder Suchmaschinen, noch Übersetzungsprogramme verarbeiten offenbar in irgend einer Weise gesetzte Sprachattribute in HTML. Übrig bleibt der Screenreader.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Weder Suchmaschinen, noch Übersetzungsprogramme verarbeiten offenbar in irgend einer Weise gesetzte Sprachattribute in <abbr>HTML</abbr>. Verabschieden wir uns von diesen Märchen.</p>
<p>Übrig bleibt der Screenreader. Aber sogar mindestens die Hälfte dieser Benutzer empfindet es als lästig, wenn jeder Wald- und Wiesen-Anglizismus extra ausgezeichnet wird.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Sprachauszeichnung nur für anderssprachige Textpassagen und dort, wo es der Verständlichkeit dient. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/nur-screenreader-verarbeiten-sprachauszeichnung-in-html/"><strong>Alles lesen:</strong> Nur Screenreader verarbeiten Sprachauszeichnung in HTML</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/nur-screenreader-verarbeiten-sprachauszeichnung-in-html/P/">Kommentare&nbsp;3, Bezugnahme 2</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>html</category> <category>webstandards</category>
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	  <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:40:03 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/nur-screenreader-verarbeiten-sprachauszeichnung-in-html/P/</comments> <slash:comments>3</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Römische Zahlen im Web mit HTML und CSS &#45; ein Überblick</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/roemische-zahlen-im-web-mit-html-und-css/</link>
      <description>Optionen: Römische Zahl aus Buchstaben generieren, Unicode und Sonderzeichen schreiben oder mit CSS darstellen. Fazit: Römische Zahlen können im Web aus Buchstaben zusammen gesetzt sein.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Im Web sollte die römische Zahl auch von Programmen sinnvoll zugeordnet, verstanden oder zumindest angezeigt werden. Ich versuche einen Überblick, wie wir das umsetzen können. </p>
<p><strong>Optionen:</strong> Römische Zahl aus Buchstaben generieren, Unicode und Sonderzeichen schreiben oder mit <abbr>CSS</abbr> darstellen. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Römische Zahlen können aus Buchstaben zusammen gesetzt sein. Die Unicode-Zeichen sind hierfür in der Praxis ziemlich unbrauchbar.  Wenn eine Zahl wichtig ist, sollte sie zusätzlich in gebräuchlicher Art geschrieben sein.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/roemische-zahlen-im-web-mit-html-und-css/"><strong>Alles lesen:</strong> Römische Zahlen im Web mit HTML und CSS - ein Überblick</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>css</category> <category>html</category> <category>suchmaschinen</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/roemische-zahlen-im-web-mit-html-und-css/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:59:47 GMT</pubDate>
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	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Berichtigung meiner Kurzbeschreibung zum Buch »Gute Geschäfte«</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/</link>
      <description>Ich veröffentlichte am 29. Juni 2010 eine Buchbeschreibung zu Gute Geschäfte – Humane Martwirtschaft als Ausweg aus der Krise. Es war eine unrichtige, verzerrte Kurzrezension, die ich korrigierte.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ich veröffentlichte am 29.&nbsp;Juni&nbsp;2010 eine Buchbeschreibung zu <cite>Gute Geschäfte &#8211; Humane Martwirtschaft als Ausweg aus der Krise</cite>. Es war eine <strong>unrichtige, verzerrte Kurzrezension</strong>, die ich korrigierte.</p>
<p>Ich vergaß, das letzte Kapitel zu lesen. In diesem Fall ein fataler Fehler. Die letzten 50&nbsp;Seiten sind nämlich aus meiner Sicht ein sehr lesenswerter Abschnitt.</p>
<p><strong>Berichtigte Kurzbeschreibung</strong> in der <a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">Leseliste</a>: <br />
<a href="http://hyperkontext.at/leseliste/267/">Gute Geschäfte &#8211; Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise</a>. </p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/"><strong>Alles lesen:</strong> Berichtigung meiner Kurzbeschreibung zum Buch »Gute Geschäfte«</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>hyperkontext</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:43:51 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Juni 2010 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juni-2010-im-kontext/</link>
      <description>Themen: IE9, HTML5, CSS, Screenreader. Social&#45;Web? Also wie jetzt. Der Narrenkäfig und notwendige Schmerztherapie für Karli Manager.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Der <strong><abbr title="Internet Explorer 9">IE9</abbr></strong> kommt mit Kaffeefahrt&#173;methode langsam auf unser Radar. Der Alltag mit <strong>Screenreader</strong> kann zeitraubend werden.</p>
<p> <q><strong>Social-Web</strong>? Also wie jetzt.</q> Solche Fragen sind von unbedarften Leuten keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Im Narrenkäfig:</strong> Bei manchen Manager-Karlis kommt es beim Zuhören zu Schmerzschüben. Darf die Zivilgesellschaft Menschen mit solchen Schmerzen unbehandelt lassen?</p>

 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juni-2010-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Juni 2010 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>behoerden</category> <category>css</category> <category>html</category> <category>html5</category> <category>karli&#45;manager</category> <category>unternehmen</category> <category>socialweb</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/juni-2010-im-kontext/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 15:26:14 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/juni-2010-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
        
	
		<item>
      <title>Buch gelesen: Gute Geschäfte</title>
      <link>http://hyperkontext.at/leseliste/267/</link>
      <description>Humane Markt&#173;wirtschaft als Ausweg aus der Krise</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p><strong>Gute Geschäfte</strong> - Humane Markt&#173;wirtschaft als Ausweg aus der Krise</p>
	  <p>Kurzbeschreibung <strong>von hyperkontext.at</strong>:</p> <ins datetime="2010-07-05">
<div class="infobox">
<p class="linieu"><strong class="subhead">Berichtigung </strong></p>
<ol>
  <li>Die ursprüngliche Fassung war eine verzerrte Kurzbeschreibung! Ich hatte die letzten 50 Seiten des Buches irrtümlicherweise gar nicht gelesen. <br />
    Mehr dazu im begleitenden <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/berichtigung-meiner-kurzbeschreibung-zum-buch-gute-geschaefte/">Blogeintrag zu dieser Berichtigung</a>.</li>
  <li>Ich entschuldige mich bei meinen Leserinnen und vor allem auch bei den Buchautoren, welche ich durch meinen Fehler einer überzogen negativen Kritik aussetzte. </li>
  </ol>
</div>
<h3>Berichtigte Fassung vom 5.&nbsp;Juli&nbsp;2010 </h3>
</ins>
<p>Während der Lektüre begleitete mich ein Bild, das <strong>bis <del datetime="2010-07-05">zur letzten</del> Seite <ins datetime="2010-07-05">198</ins></strong> nicht weg zu bringen war: Die zwei Autoren brüllen hektisch gestikulierend und <strong>mit erhobenem Zeigefinger</strong> ständig auf mich ein. Sowas mag ich einfach nicht und macht die Sache &#8211; für mich zumindest &#8211; zu einem Negativerlebnis. </p>
<p>Der zweite &#8211; rationalere &#8211; Aspekt hellt meine <strong>Beurteilung <ins datetime="2010-07-05">der ersten 198 Seiten</ins></strong> leider auch nicht auf: <br />
Ständig wiederholende Ansagen, die anschließend immer wieder nur plakativ behandelt werden und die Konzentration auf Umweltthemen widersprechen dem Titel. Dieser lässt nämlich mehr erwarten. Selbst das Thema Kleinkredite geht selten über allgemeine Beschreibungen der Organisation hinaus.</p>

<p><del datetime="2010-07-05">Die permanente Erkenntnis der Energiewende hätte vermutlich noch Anfang der 90er Jahre für 257 Seiten gereicht, 2010 sollte das Spektrum menschlicher Marktwirtschaft übergreifender und tiefgründiger behandelt werden.</del> </p>
<p><del datetime="2010-07-05">Ich konnte dem Buch jedenfalls keinen nennenswerten Erkenntniszuwachs entnehmen und bin nach der Lektüre nun froh, dass dieses Anbrüllen mit erhobenem Zeigefinger ein Ende hat.</del> </p>
<ins datetime="2010-07-05">
<p>Die <strong>letzten rund 20% des Buches</strong> (Seite 199&#8211;257) entschädigen allerdings  für die zuvor erlittene Langeweile mit Oberlehrer&#173;charakter. Hier geht es mit einigen sehr detailliert geschilderten <strong>Beispielen zu Social-Business</strong> zur Sache. <strong>Fundierte Diskussionsansätze</strong> runden das Bild ab und bieten wertvolle <strong>Grundlage zum Nachdenken</strong>, wie wir in Zukunft ökonomisches Handeln human gestalten können.</p>
<p>Die <strong>letzten 50 Seiten</strong> sind aus meiner Sicht ein äußerst <strong>lesenswerter Abschnitt</strong>. Der einzige Grund, warum ich das Buch in seiner Gesamtbetrachtung nicht als Empfehlung führe, liegt in den 200&nbsp;Seiten davor. </p>
</ins>	  	  <ul>
	  <li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3351027079/ref=nosim/hyperkontext-21">Buch bei Amazon ansehen</a></li> 
	  </ul>	  <dl>
		<dt>Quelle:</dt> 
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/leseliste/">hyperkontext | Leseliste</a></dd>
      </dl>
	   ]]> </content:encoded>
	  	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/leseliste/267/</guid>
	  <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:50:07 GMT</pubDate>
    </item>
    
    	<item>
      <title>15 Monate Twitter: hyperkontext öffnet Archiv nach 3000 Tweets</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/15-monate-twitter-hyperkontext-oeffnet-archiv-nach-3000-tweets/</link>
      <description>Ich schaltete nun nach 3000 Tweets meinen Twitter&#45;Account auf öffentlich und stellte auch hier im Blog die direkte Verbindung her. Ich präsentiere mit etwas Selbstironie die »Highlights« der letzten 15 Monate vom Hyperkontext auf Twitter.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ich schaltete nun nach 3000 Tweets meinen Twitter-Account auf öffentlich und stellte auch hier im Blog die direkte Verbindung her. </p>
<p>So viele Leute haben schon gescheite und weniger gescheite Statements über Twitter und Microblogging los gelassen. Ich unterlasse das. </p>
<p>Anstatt dem logischen Resümee präsentiere ich mit etwas Selbstironie die »Highlights« der letzten 15 Monate vom <a class="extern" href="http://twitter.com/hyperkontext">Hyperkontext auf Twitter</a>.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/15-monate-twitter-hyperkontext-oeffnet-archiv-nach-3000-tweets/"><strong>Alles lesen:</strong> 15 Monate Twitter: hyperkontext öffnet Archiv nach 3000 Tweets</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/kommunikation/">Kommunikation</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>hyperkontext</category> <category>socialweb</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/15-monate-twitter-hyperkontext-oeffnet-archiv-nach-3000-tweets/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 16:43:50 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/15-monate-twitter-hyperkontext-oeffnet-archiv-nach-3000-tweets/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Safari Reader: Lesemodus entblößt</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/safari-reader-lesemodus-entbloesst/</link>
      <description>Safari 5 beinhaltet nun einen eingebauten Lesemodus. Die Idee dieses Features ist allerdings weder revolutionär, noch neu. Dieser Lesemodus entblößt nicht nur das Web. Marketender schreien Zeter und Mordio.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Safari&nbsp;5 beinhaltet nun einen eingebauten Lesemodus. Die Idee dieses <span lang="en">Features</span> ist allerdings weder revolutionär, noch neu. Die Innovation ist viel mehr, dass das Prinzip des Webs, Trennung von Inhalt und Form, nun für Laien mit einem Klick sichtbar wird.</p>
<p>Dieser Lesemodus entblößt <em>nicht nur</em> das Web. Marketender schreien Zeter und Mordio.</p>
<p>Das eigentlich Interessante ist die Beobachtung des unterschiedlichen Zuganges zur Bedeutung und Funktion des Webs.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/safari-reader-lesemodus-entbloesst/"><strong>Alles lesen:</strong> Safari Reader: Lesemodus entblößt</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/safari-reader-lesemodus-entbloesst/P/">Kommentare&nbsp;4</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>benutzerfreundlich</category> <category>browser</category> <category>safari</category>
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	  <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:42:58 GMT</pubDate>
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	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>CSS :visited &#45; Einschränkung der Gestaltung nach gestopftem Sicherheitsleck</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/css-visited-einschraenkung-der-gestaltung-nach-gestopftem-sicherheitsleck/</link>
      <description>Ab Safari 5, Firefox 3.7, wahrscheinlich auch bald für Opera und Chrome und vielleicht auf für IE9, wird die CSS&#45;Pseudoklasse :visited nur mehr eingeschränkt gestaltbar sein. Es ist kein Bug, es ist ein Sicherheitsfix!</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ab <span class="eigen">Safari</span>&nbsp;5, <span class="eigen">Firefox</span>&nbsp;3.7, wahrscheinlich auch bald für <span class="eigen">Opera</span> und <span class="eigen">Chrome</span> und vielleicht auf für <abbr title="Internet Explorer 9">IE9</abbr>, wird die <abbr>CSS</abbr>-Pseudoklasse :visited nur mehr eingeschränkt gestaltbar sein. </p>
<p>Der Grund dafür ist ein seit Jahren bekanntes Leck im Zusammenhang mit der Browser-History, das von Herstellern in kommenden Versionen nun gestopft wird.</p>
<p>Irritationen verzweifelter Webgestalter werden nicht ausbleiben. <strong>Es ist kein Bug, es ist ein Sicherheitsfix</strong> der Programmhersteller!</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/css-visited-einschraenkung-der-gestaltung-nach-gestopftem-sicherheitsleck/"><strong>Alles lesen:</strong> CSS :visited - Einschränkung der Gestaltung nach gestopftem Sicherheitsleck</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/css-visited-einschraenkung-der-gestaltung-nach-gestopftem-sicherheitsleck/P/">Kommentare&nbsp;5</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>browser</category> <category>css</category> <category>sicherheit</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/css-visited-einschraenkung-der-gestaltung-nach-gestopftem-sicherheitsleck/</guid>
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	  <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:31:13 GMT</pubDate>
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	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Mai 2010 im Kontext</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mai-2010-im-kontext/</link>
      <description>Themen: Webtermine.at; Accessibility, CSS und Bücher zu HTML5. Chefsache: Die Chance, sie nicht zu nutzen. Führungskräfte werden oft mehr zum Teil des Problems, als ein Beitrag zur Lösung.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Das Projekt <strong>webtermine.at</strong> schickt sich an, eine wichtige Ressource für webaffine Menschen in Österreich zu werden. </p>
<p><strong>Accessibility:</strong> Wie inkompetent dürfen Anbieter sein? Neue <strong>Bücher zu HTML5</strong> und ein paar interessante Beiträge zu CSS.</p>
<p>Die Chance haben, sie nicht zu nutzen, scheint wohl <strong>Chefsache</strong> zu sein. Führungskräfte werden oft mehr zum Teil des Problems, als ein Beitrag zur Lösung.</p>
 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mai-2010-im-kontext/"><strong>Alles lesen:</strong> Mai 2010 im Kontext</a></p>      <dl>
	   		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/empfehlungen/">Empfehlungen</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>barrierearm</category> <category>css</category> <category>html</category> <category>html5</category> <category>intranet</category> <category>karli&#45;manager</category> <category>management</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/mai-2010-im-kontext/</guid>
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	  <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:12:47 GMT</pubDate>
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	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/mai-2010-im-kontext/P/</comments> <slash:comments>0</slash:comments>
	      </item>
	    
	
	
    	<item>
      <title>Web&#45;Usability: Nur erkennbare Funktionen werden benutzt</title>
      <link>http://hyperkontext.at/weblog/artikel/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/</link>
      <description>Ob es sich nun um Bildvergrößerung, Sortieren einer Tabelle oder Hyperlinks handelt, auch im Web haben viele Menschen tagtäglich ihr Aha&#45;Erlebnis. Erkenntnis braucht Information. Und diese am besten schon vor Benutzung.</description>
	  <content:encoded> <![CDATA[ <p>Ob es sich nun um Bildvergrößerung, Sortieren einer Tabelle oder Hyperlinks handelt, auch im Web haben viele Menschen tagtäglich ihr Aha-Erlebnis. </p>
<p> Ein Ärgernis sind auch enttäuschte Erwartungen. Aus der Navigationsleiste zum <abbr>PDF</abbr> verlinken, ist wie Schienenersatzverkehr während einer Bahnreise. </p>
<p> Wie auch immer: <strong>Erkenntnis braucht Information.</strong> Und diese am besten schon vor Benutzung.</p> 
	  <p><a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/"><strong>Alles lesen:</strong> Web-Usability: Nur erkennbare Funktionen werden benutzt</a></p>      <dl>
	   <dt>Reaktionen:</dt>
		<dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/P/">Kommentare&nbsp;2, Bezugnahme 1</a></dd>
	    		  <dt>Quelle:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/">hyperkontext | Weblog</a></dd>
		  <dt>Thema:</dt> 
		  <dd><a href="http://hyperkontext.at/weblog/thema/webgestaltung/"><span lang="en">Web</span>gestaltung</a>&nbsp;</dd>
       </dl>	  
	   ]]> </content:encoded>
	  <category>benutzerfreundlich</category>
	  <guid isPermaLink="true">http://hyperkontext.at/weblog/artikel/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/</guid>
      <source url="http://hyperkontext.at/weblog/rss/">hyperkontext | Weblog</source>
	  <pubDate>Sat, 29 May 2010 16:55:34 GMT</pubDate>
	  <wfw:commentRss>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare_rss/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/</wfw:commentRss>
	  	  <comments>http://hyperkontext.at/weblog/kommentare/web-usability-nur-erkennbare-funktionen-werden-benutzt/P/</comments> <slash:comments>2</slash:comments>
	      </item>
	    
	
		
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